Kommunikation & Zusammenarbeit
Videokonferenzen, Chat, kollaborative Dokumente — alles DSGVO-konform und vergabefähig.
31 Tools in diesem Bereich
Eye-Able
Digitale Barrierefreiheit BFSG.
Facelift Cloud GmbH
Social Media Management (DE/DSGVO).
SocialHub
Social Media Management / Community.
Stage
Mitarbeiter-App / Stage.
Haiilo GmbH
Employee Comms Platform.
IP Dynamics GmbH
KI-Chatbots Kommunen.
Parloa GmbH
Voice-KI / Contact Center.
Scompler GmbH
Content-Strategie / Redaktionsplanung.
Swat.io
Social Media Management DACH.
tellent / Flip App
Mitarbeiter-App.
Beekeeper Deutschland GmbH
Mitarbeiter-App Frontline.
MeisterLabs GmbH
Projektmanagement DSGVO.
Nextcloud GmbH
Souveräne Cloud-Kollaboration.
Stackfield GmbH
Kollaboration Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Wire Swiss GmbH
Secure Messaging Bund.
Awesome Technologies
Matrix-Messenger Bund/BwMessenger.
Open-Xchange AG
Open-Source-Collaboration.
awork GmbH
Projektmanagement DE.
factro
Projektmanagement DE.
Taskworld
Projektmanagement.
ownCloud
Filesharing souverän.
SpeechMind
KI-gestützte Protokollierung für kommunale Sitzungen.
Scriba
KI-Sitzungsprotokollierung für die öffentliche Verwaltung.
Splitbot / KOSMO
Interner KI-Assistent und Wissensbot für Verwaltungen.
Findus One
KI-Plattform für den öffentlichen Bereich.
Intrakommuna
Kommunikations- und Wissensplattform für Verwaltungen und Kommunen.
openDesk
Souveräne Office- und Kollaborationssuite für die öffentliche Verwaltung.
Inixmedia
Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerservice für Kommunen.
govdigital
Souveräne Verwaltungscloud und digitale Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung.
ITC AG
Portale und Kundenkommunikation für kommunale Energie- und Versorgungsunternehmen.
Empolis
Wissensmanagement für Kommunen und öffentliche Organisationen.
Reihenfolge: Redaktionell — kuratiert von der Amtshelden- Redaktion, kein Ranking, kein Pay-to-Top.
Entscheidungshilfe: Wann lohnt sich Software in diesem Bereich — und was sollten Sie vorab klären?
Bevor Sie Tools vergleichen.
Software, mit der Verwaltungen intern zusammenarbeiten und nach außen kommunizieren — von Messenger und Intranet über Social-Media-Management bis zu Videokonferenz und kollaborativen Dokumenten.
- Mehrere Kanäle, aber keine zentrale Planung
- Freigaben laufen über E-Mail und werden nicht dokumentiert
- Bauhof, Kita und Außendienst sind über E-Mail kaum erreichbar
- Krisenkommunikation braucht Tempo, aber es ist kein Prozess vorbereitet
Wenn Zuständigkeiten und Freigaben grundsätzlich geklärt sind und es an Werkzeugen fehlt, um Planung, Freigabe und Veröffentlichung zusammenzuführen.
Wenn niemand entscheidet, wer freigibt: Dann digitalisiert ein Freigabe-Tool nur den unklaren Prozess. Erst der Prozess, dann das Werkzeug.
- Geklärte Rollen: Redaktion, Freigabe, Administration
- Datenschutzprüfung und ggf. AV-Vertrag
- Erreichbarkeit außerhalb des Büros geklärt (Bauhof, Feuerwehr, Außendienst)
- Vertretungs- und Archivierungsregeln
- Personalrat einbezogen
- 01Können Freigabeprozesse mehrstufig abgebildet werden?
- 02Gibt es Rollen für Redaktion, Freigabe und Administration?
- 03Wo werden die Daten verarbeitet (Serverstandort)?
- 04Welche Schnittstellen zu bestehenden Systemen gibt es?
- 05Wie wird ein Krisenfall abgebildet?
- 06Werden Kommentare und Vorgänge dokumentiert und archiviert?
- 07Gibt es Referenzen aus vergleichbaren Kommunen?